Ursprünglich wollte ich wieder mal nach Indien. Nun bin ich in Indien „light“ gelandet. Buddhas Insel, und im Norden kämpft die tamilische Kultur ums überleben. Hier ist es ganzjährig warm, 31°C. Im deutschen Winter oft mit bedecktem Himmel. Es gibt Kokospalmen, Elefanten, jede Menge Natur und Nationalparks.
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In Jaffna haben wir den nördlichsten Punkt Sri Lankas erreicht. Wir erleben eine vom Bürgerkrieg gezeichnete Stadt und bekommen Einblick in die Tamilen-Kultur. Auf dem Weg zurück nach Süden gibts erholsame Strandtage in Trincomalee. Und 2 bedeutende Tempelanlagen, beide UNESCO Weltkultur Erbe: Dambulla-Felsentempel, und die 2. Königsstadt Polonnaruwa
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Kandy ist ein Highlight der Reise. Ebenso die Teeplantagen im Hochland auf 2000m Höhe, wo wir uns Tee-Ernte und -Verarbeitung zeigen lassen. Wir nächtigen in Nuwara Eliya, in einem Hotel mit Hammer-Panoramablick auf Teeplantagen und Berge.

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Die Wanderung in den Horton Plains fällt aus. Dafür genieße ich die Panorama-Zugfahrt im Hochland nach Ella. Im Udawalaw NP sind ca. 500 Ceylon-Elefanten zu Hause, die man per Safari besuchen kann. Wir wohnen in Luxuszelten direkt am Nationalpark, ganz nahe der Natur.

 

Zum Ausklang der Reise gibts Strandtage in Ahangama, an der traumhafter Küste des Indischen Ozeans. Der letzte Tag ist vollgepackt mit Sightseeing: Das hübsche, koloniale Galle, und Colombo, die quirlige 2-Millionen-Stadt.
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Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Und wir freuen uns über ein paar Erholungstage am Strand. Man kann das schöne Strandhotel genießen, einschlißlich des guten  Essens und Spa-Angeboten (Massagen, Ayuveda). Wassersport gibts in allen Varianten: Wellenreiten- Schnupperkurs, Baden mit den gigantischen Wellen des Indischen Ozeans, Schnorcheln.
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Kandy (160 000 Einwohner) liegt im Zentralen Hochland, auf 500m, im grünen Herzen der Insel. Zwischen Bergen, Teeplantagen und Reisfelder.  Mit 24°C herrscht ein angenehmes Klima, weshalb viele Küstenbewohner gerne hier Abkühlung suchen. Kandys Zahntempel ist das wichtigste Heiligtum der Insel, und beherbergt die kostbarsten Reliquie des Landes – einen Eckzahn Buddhas.
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Die antike Stadt Polonnaruwa gehört mit Anuradhapura und Kandy zum kulturellen Dreieck Sri Lankas. Es war die 2. Hauptstadt Ceylons nach Anuradhapura. Die Ruinen sind gut erhalten, und wir sehen 1000 Jahre alte Paläste, Tempel, Stupas, antike Bewässerungssysteme, und riesige Buddha-Statuen. Das Areal des UNESCO-Weltkulturerbe ist riesig, weshalb wir wieder das Fahrrad als Transportmittel wählen.
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Der Dambulla-Höhlentempel gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, und ist einer der am besten erhaltenen Orte von Höhlenkunst weltweit. Der „Goldene Tempel von Dambulla“ liegt auf einem Bergrücken und ist über steile Treppen erreichbar, die in den Felsen gemeißelt wurden.

 

Im Kulturellen Dreieck gehört Dambulla zum Pflichtprogramm. Wir machen hier Zwischenstopp auf dem Weg nach Sigiriya, dem Löwenfelsen.
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Fast alle Einwohner Jaffnas sind Sri-Lanka-Tamilen. Vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka war Jaffna die 2.-größte Stadt des Landes. Durch den von 1983 bis 2009 (25 Jahre) andauernden Krieg wurde die Stadt geschwächt. Die Jaffna-Halbinsel, ist nur durch einen schmalen Landstreifen mit dem Rest Sri Lankas verbunden. Jaffna liegt am Ufer einer Lagune, mit vorgelagerten Inseln. Weiterlesen »

Von 1983-2009 (25 Jahre) war der Norden Schauplatz eines blutigen Bürgerkrieges. Hier leben Tamilen, die Unabhängigkeit vom singhalesisch dominierten Sri Lanka anstrebten. Die Wunden des Krieges sind nicht verheilt, was auch Ruinen im Stadtbild symbolisieren.Der Krieg forderte 100 000 Tote, und wurde durch ein brutales Massaker an der tamilischen Zivilbevölkerung beendet.
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